Ich will die Welt von oben sehen.
Sie liebevoll betrachten in ihrer Einzigartigkeit. Ihrer Allgemeinheit. Ihrem Sosein.

Ich will die Welt von oben lieben.
Mit all ihren Wundern, Wesen, Festen, Feinstofflichkeiten. Mit ihren zauberhaften Morgenröten und den dunklen Samtvorhängen der Nacht. Mit dem Pro und Contra, dem Schwarz und seinem Weiß.

Ich will mit der Welt von oben feiern.
Mit diesen vielen Ritualen, mit perlender Begeisterung. Mit dem Prickeln von Champagner, dem Vibrieren von Satagang, dem Hauch von glitzerndem Nichts und glänzendem Allem.

Ich will die Welt von oben sehen.

 

Ich will die Welt von oben segnen.
Mit Güte und Frieden. Mit Fülle, Freude und Freiheit. Mit Lachen und noch mehr Lachen. Und Tanzen. Bis der Tag erwacht.

Ich will  der Welt von oben zusehen.
Wie sie strahlt und sich dreht. Wie sie jeden Tag aufs Neue entsteht. Jetzt und in Ewigkeit.