Zehn Minuten Tagträumen. Wohin führt mich diese Reise?

Wohin führt mich diese Reise? Wird sie laut, wird sie leise, wird sie bunt oder einfach hell?

Ich geh zuerst zum Strand, weißer Sand, türkis-blaues Wasser, und dort das Haus, mit hellen Räumen, in denen sich’s täglich nicht nur träumen, sondern leben lässt. Und lieben.

Auf der Veranda, da stehst du, so stark und sanft, du nimmst mich an der Hand, und wenn es sein soll, trägst du mich auf Händen.

Ihr kommt dazu, so jung, so schön und frisch. Klug und kraftvoll, und leuchtend, mein, dein und jedes Leben erhellend, die Erde bereichernd und erleichternd von den vielen schweren Gedanken.

Nicht Trübsinn und Mangel denken, sondern das Leben hin zu Spaß und Fröhlichkeit lenken, Freiheit und Fülle, Gemeinsamkeit und Geborgen-Sein. Alles Mögliche nicht nur möglich denken, sondern es sein.

So steh’n wir nun, voll Liebe, Freude und Zuversicht. Berstend vor Gefühlen, die in Worte zu fassen mir Ehre und Vergnügen sind.

Zehn Minuten Tagträumen, was war dabei? Wasser, Wellen, Licht und Sonne, Klarheit und Fülle, Freude, Liebe, Leichtigkeit und Spaß. Das war’s und wird es immer sein.