80:20 für mehr Sichtbarkeit: Warum deine Strategie vielleicht gar nicht das Problem ist

80:20 für mehr Sichtbarkeit: Warum deine Strategie vielleicht gar nicht das Problem ist

Du willst als EPU oder KMU sichtbarer werden? Dann brauchst du vielleicht weniger Strategie, als du denkst. Und ein bisschen mehr innere Arbeit.

Ich mag clever Business-Strategien.
Ich schätze sinnvolle Erfolgs-Methoden.
Ich liebe gute Positionierung, kluge Content-Ideen, einen Plan, der tatsächlich einen Sinn ergibt, und natürlich die Frage, wie ein Unternehmen in Österreich sichtbarer werden kann.

Und dann gibt es diese eine Zahl:

80:20

Sie taucht in der Regel im Marketing auf, in Business-Prozessen, in der Produktivität und gefühlt inzwischen überall dort, wo Menschen versuchen, ihr Leben mit einer Formel in den Griff zu bekommen.

Die Pareto-Regel hat einiges an sich.

IIm konkreten Fall geht es jedoch um eine, na sagen wir, Theorie von Regan Hillyer (nein, ich krieg keine Prozente, hab nichts davon, wenn du nun etwas bei ihr kaufst oder bestellst, ich finde sie einfach genial).
Sie beschreibt es sinngemäß so: Wenn du in deinem Leben oder Business etwas, und zwar egal was, verändern und ein bestimmtes Ergebnis erreichen möchtest, liegt ein großer Teil der Arbeit innen drinnen. An deiner Frequenz

80 Prozent sind innere Frequenz-Arbeit, 20 Prozent Strategie.

Frequenzarbeit. Ich rede also von der Energie, mit der du deinen Betrieb, deine Marke, deine Beratung, deinen Laden nach außen trägst.

Ob du als KMU oder EPU sichtbar wirst, Erfolg hast, verkaufst … entscheidet nicht in erster Linie dein Redaktionsplan oder deine teuer bezahlet Marketing-Analyse.

Entscheidend ist, ob dein [ … Kunde, Partner, …] dir abnimmt/glaubt, was du sagst. Und das spürt nahezu jeder Mensch auf der anderen Seite des Bildschirms/vor derr Bühne/dir gegenüber binnen weniger Sekunden.

Auch Sichtbarkeit hat etwas mit dieser inneren Frequenz, deinem Selbstbild, Mut und deiner inneren Haltung zu tun.

80 Prozent innen. 20 Prozent außen.

Und seien wir ehrlich:

  • Du kannst die beste Marketingstrategie der Welt haben.
  • Du kannst deine Website SEO-optimieren.
  • Du kannst einen perfekten Contentplan erstellen.
  • Du kannst LinkedIn bespielen, Instagram füttern und Facebook mit guten Beiträgen versorgen.
  • Du kannst deine Personal Brand schärfen.
  • Du kannst deine Zielgruppe analysieren, deine Positionierung überarbeiten und deine Content-Säulen definieren.

Und trotzdem kann es passieren, dass du beim Gedanken an deinen nächsten Schritt, deine nächste Aktion unsicher bist.

Das ist kein Grund, deine Strategie jetzt achtlos in die Ecke zu pfeffern. Ein roter Faden, ein Wiedererkennungswert, das braucht’s. Nur eben als Werkzeug. Als Fundament taugt es nicht.

Ein Haus mit tadelloser Fassade und wackeliger Statik im Keller bringt einem herzlich wenig. Das weiß jeder, auch wenn er noch kein Haus gebaut hat.

Doch qwie finde ich, einfach und schnell heraus, ob meine innere Frequenz stimmig ist?

Dazu habe ich, aus meinem „Echt sichtbarHolistic PR™ Kurs, im kommenden Post ein paar tiefgehende und zielführende Fragen

Bleib’also dran!

FAQ – 80:20, Sichtbarkeit und Business-Mindset

Was bedeutet die 80:20-Regel im Business?

Die 80:20-Regel wird häufig mit dem Pareto-Prinzip verbunden. In diesem Zusammenhang wird sie als Denkmodell genutzt: Ein großer Teil des Ergebnisses kann durch einen vergleichsweise kleineren Teil der entscheidenden Maßnahmen entstehen. Regan Hillyer verwendet die 80:20-Idee unter anderem im Zusammenhang mit innerer Arbeit und Strategie.

Was bedeutet 80:20 für mehr Sichtbarkeit?

Übertragen auf Sichtbarkeit bedeutet 80:20: Ein wesentlicher Teil erfolgreicher Sichtbarkeit beginnt bei der eigenen inneren Haltung. Selbstvertrauen, Klarheit, Umgang mit Bewertung, Geld und Erfolg beeinflussen, wie konsequent jemand seine Expertise nach außen zeigt. Die restlichen 20 Prozent können durch Positionierung, Content, PR, Social Media und Marketingstrategie unterstützt werden.

Warum fällt es Selbstständigen oft schwer, sichtbar zu werden?

Viele EPU und Unternehmerinnen haben weniger ein Wissensproblem als ein Umsetzungsproblem. Sie wissen, dass sie Marketing brauchen, vermeiden aber Sichtbarkeit aus Angst vor Bewertung, Unsicherheit bei der Positionierung oder dem Gefühl, sich zu stark in den Vordergrund zu stellen.

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